Wie eine Rechtsanwaltskanzlei mit 30 Mitarbeitern den Sprung in eine moderne, zertifizierungsfähige IT-Landschaft geschafft hat.
Die Kanzlei stand vor einer existenziellen Herausforderung: Eine ISO-27001-Zertifizierung war für die Zusammenarbeit mit Großkunden zwingend erforderlich – doch die IT-Landschaft war dafür nicht ansatzweise bereit.
Das Ziel war klar definiert: In maximal zwei Monaten eine homogene, sichere und auditfähige IT-Landschaft schaffen – ohne den laufenden Kanzleibetrieb zu unterbrechen.
Umfassende IST-Analyse der gesamten IT-Infrastruktur: Server, Netzwerk, Berechtigungen, Datenbestände. Parallel dazu Gap-Analyse gegen ISO 27001 Annex A und Erstellung eines priorisierten Maßnahmenplans. Das Lizenzmodell wurde analysiert und auf den tatsächlichen Bedarf angepasst.
Migration der On-Premises-Server nach Azure. Aufbau einer Azure Virtual Desktop-Umgebung als modernen Ersatz für die Terminalserver. Dabei wurde von Anfang an auf Kostenoptimierung geachtet: Autoscaling, Reserved Instances und effiziente VM-Größen. Die Entra ID-Struktur wurde aufgebaut mit Conditional Access Policies und MFA.
Implementierung der Security Baselines: Intune-Enrollment, Device Compliance Policies, Defender for Endpoint. Parallel dazu Aufbau der Governance-Dokumentation: IT-Sicherheitsrichtlinien, Prozessbeschreibungen und Kontrollmechanismen gemäß ISO 27001.
Internes Pre-Audit: Prüfung aller Controls gegen ISO 27001. Behebung der letzten Gaps, Schulung der Mitarbeiter zu neuen Prozessen, Übergabe der Dokumentation an die Kanzleileitung.
Unser ISO 27001 Readiness Assessment zeigt Ihnen in 1–2 Wochen, wo Sie stehen.
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