DLP & Datenklassifizierung

Sensible Daten erkennen, klassifizieren und schützen – bevor sie das Unternehmen verlassen. Wir bauen DLP-Policies und Labeling-Strukturen, die Mitarbeiter nicht ausbremsen, aber Regulierer überzeugen.

Datenschutz, der funktioniert

Bei Kigen IT entwerfen wir DLP- und Klassifizierungskonzepte, die im Alltag tragen – technisch sauber, regulatorisch belastbar, von Anwendern akzeptiert.

Klassifizierungs-Taxonomie & Labeling-Strategie

Wir entwickeln eine Sensitivity-Label-Struktur, die zu Ihrer Branche und Datenlage passt – meist 4–5 Stufen von „Öffentlich“ bis „Streng Vertraulich“. Klar abgegrenzt, dokumentiert und revisionssicher.

Auto-Labeling & Trainable Classifiers

Automatische Klassifizierung über Sensitive Info Types, EDM und Trainable Classifiers. Dokumente werden ohne Nutzeraufwand korrekt eingestuft – auch rückwirkend auf Bestandsdaten in SharePoint und OneDrive.

DLP-Policies für Mail, Teams, Endpoint & Cloud

Einheitliche Regeln über alle Kanäle: Exchange, Teams, SharePoint, OneDrive und Endpoint DLP auf verwalteten Geräten. Inklusive Copilot-DLP gegen ungewollte KI-Verarbeitung sensibler Inhalte.

Rollout in Stufen: Audit → Warn → Block

Kein Big Bang. Wir starten im Audit-Modus, werten False Positives aus, schalten Warnungen frei und blockieren erst final – mit nachvollziehbaren Eskalationspfaden für Ausnahmen.

Ergebnisse, die Sie erwarten können

Volle Transparenz und Kontrolle über sensible Daten – ohne Produktivitätseinbußen für Ihre Mitarbeiter.

Konsistente Klassifizierung

Jedes Dokument trägt das passende Sensitivity Label – automatisch, empfohlen oder manuell. Schutz folgt dem Inhalt, nicht dem Speicherort.

Verhinderter Datenabfluss

Personenbezogene Daten, Finanzinformationen und Geschäftsgeheimnisse verlassen Ihre Tenant-Grenzen nicht unkontrolliert.

Copilot-sicher

Streng vertrauliche Inhalte werden von Microsoft 365 Copilot und Drittanbieter-KI-Tools ausgeschlossen – DSGVO- und EU-AI-Act-konform.

Anwenderakzeptanz

Realistische Schwellenwerte und transparente Eskalation sorgen dafür, dass Mitarbeiter Regeln verstehen statt umgehen.

Für wen wir das tun

DLP & Datenklassifizierung ist besonders relevant für Organisationen mit hohem Schutzbedarf und regulatorischem Druck.

 

Für Copilot-Einführungen

Wer Microsoft 365 Copilot ausrollt, braucht vorher ein belastbares Labeling- und DLP-Fundament. Sonst werden Daten zugänglich, die es nicht sein dürfen.

Für regulierte Branchen

Versicherungen, Banken, KRITIS-Betreiber und Behörden – Klassifizierung und DLP sind regulatorische Pflicht, kein Optional.

Für Datenschutzbeauftragte

Nachweisbarer technischer Schutz personenbezogener Daten – Art. 32 DSGVO erfüllt, dokumentiert, auditierbar.

Greifbare Ergebnisse

Von unkontrollierten Datenströmen zu strukturiertem Schutz.

Vorher

Nachher

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Häufige Fragen zu unseren Services

So führen Sie Ihr Unternehmen zu einer modernen, sicheren und effizienten IT-Landschaft.


Je nach Tenant-Größe und Regelkomplexität 6–10 Wochen. Audit-Phase 2–3 Wochen, Warn-Phase 2 Wochen, Block-Phase nach Feinjustierung.

Eingeschränkt. Basis-DLP ist mit E3 möglich, Auto-Labeling, Trainable Classifiers und Endpoint DLP brauchen E5 oder das Compliance-Add-on. Wir prüfen Ihren Lizenzstand.

Nein. Auto-Labeling und Trainable Classifiers übernehmen die Bestandsklassifizierung. Manuell ist nur, was die Automatik nicht eindeutig zuordnen kann.


Wir definieren Default-Labels und lassen Auto-Labeling rückwirkend über SharePoint, OneDrive und Exchange laufen.

Alles beginnt mit einem Austausch.

Kim Gramenske

Geschäftsführer